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Vergütung des Solarstroms um bis zu 30% gesenkt!

Vergütung des Solarstroms um bis zu 30% gesenkt!

Der Streit um die zukünftige Vergütung des Solarstroms zwischen der FDP und der CDU ist beendet. Am 23.02.2012 haben sich Bundeswirtschaftminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) auf eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaik-Vergütung geeinigt.

Demzufolge hat die Regierung die Fördersätze für Photovoltaikanlagen schon seit dem 9. März, um bis zu 30 Prozent gekürzt. Hart getroffen hat es vor allem große Freiflächenanlagen. Mit den Kürzungen möchte man unter anderem den „Zubau“ deckeln.
Philipp Rösler hat sich für die Subventionskürzungen eingesetzt, da knapp zwei Cent pro Kilowattstunde von den Haushaltskunden für die Solarförderung inzwischen gezahlt werden müssen. Laut Rösler sind das mehr als die Hälfte der gesamten Grünstromumlage – während die solare Strahlungsenergie zum Aufkommen von Ökostrom nur rund ein Fünftel beisteuert.

So sehen die durchgesetzten Änderungen im Einzelnen aus:

Anlagen bis 10 kW: 20,2 Prozent Kürzung auf 19,5 Cent/ kWh
Anlagen ab 10 bis 1.000 kW: zwischen 25 und 29 Prozent Kürzung auf 16,5 Cent/ kWh
Anlagen größer als 1.000 kW: rund 26 Prozent Kürzung auf 13,5 Cent/ kWh
Für Anlagen über 10.000 kW: Vergütung entfällt künftig ganz.

Bei neuen Kleinanlagen werden künftig nur noch 85%,
bei Mittelgroßen- und Großanlagen nur noch 90% des erzeugten Stroms vergütet. Der Bonus für den Eigenverbrauch entfällt.

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