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Mit Betongold sicher in die Zukunft

Mit Betongold sicher in die Zukunft

Immobilien gewinnen an Attraktivität als Wertanlage

Im vergangenen Jahr lebten laut Statistischem Bundesamt 43 Prozent der rund 40 Millionen deutschen Haushalte im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Tendenz steigend. Denn das „Betongold“ Immobilie hat sich nach dem Krisenjahr 2008 wieder als verlässlicher Wert stabilisiert.

Durch den historischen Tiefststand für Bauzinsen ist der Traum vom eigenen Haus so dicht wie nie zuvor an die Realität herangerückt. Zugleich ist diese Realität heute so beschaffen, dass die Verwirklichung des Traums als wirtschaftliche Vernunft erscheint. Denn die Immobilienpreise steigen. Erstens durch wachsende Nachfrage auf dem Markt. Im Jahr 2012 wechselten bundesweit Immobilien im Wert von 170 Milliarden Euro den Besitzer: 30 Prozent mehr als 2009.
Zweitens durch den Gesetzgeber, denn die Novelle der Energiesparverordnung (EnEV) von 2013 ist im Mai dieses Jahres in Kraft getreten und wird mit ihren neuen bautechnischen Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergiebedarf die Kosten für Neubauprojekte steigen lassen. Allerdings mit einer Übergangsfrist bis 2016. Wer bis dahin baut, kann Geld sparen.
Das ist nur einer von mehreren Gründen, sein Leben in die eigenen vier Wände zu verlegen. Hinzu kommen u. a. die Immobilie als Alterssicherung, Wertanlage, Motivation zum Sparen – und schlicht als Lebensgefühl.

Beliebtestes Immobilienprojekt ist nach Unterlagen der Landesbausparkasse (LBS) das freistehende Einfamilienhaus. Fast die Hälfte sämtlicher Immobilienkäufe, so Gregor Schneider von der LBS, würde auf diesen Wohnungstyp entfallen. Überdies vermittelt die Statistik einen Hinweis auf Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit der Bevölkerung.

Nach einer Wohneigentumsstudie 2013 des Marktforschungsinstituts TNS erwerben rund 80 Prozent der Käufer ihre neue Immobilie in der Nähe ihres bisherigen Wohn- oder ihres Geburtsortes. Nicht allein das eigene Haus stiftet Heimat, sondern auch die Region. Dabei entscheiden Städter sich gerne für einen etwas ruhigeren Wohnort. Doch auch der sollte nicht zu weit außerhalb liegen, vorzugsweise im sogenannten Speckgürtel.
Für das Unternehmen parc bauplanung in Hoya fallen somit gleich zwei schwere Gewichte in die Waagschale: Denn bei ihm bildet das freistehende Massivhaus als „Immobilienideal der Mehrheit“ einen Schwerpunkt. Und außerdem ist parc bauplanung als typisch norddeutsches Bau- und Planungsunternehmen seit fast vier Jahrzehnten in seiner Region verwurzelt – bei seinen Geschäftspartnern wie bei den Menschen, die hier leben.
 



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